Alles Ansichtssache- je nach Sichtweise

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass, wenn 10 Menschen ein Bild angucken, 10 unterschiedliche Meinungen und Empfindungen entstehen.

Von der Rosaroten Brille zum Desinteresse

Auch bei einem selbst kann man beobachten, dass Dinge, die man einmal als schön empfunden hat als Nutzlos bei Ebay oder anderen Marktplätzen verkauft.
Die „Rosarote Brille“ beim frisch verliebt sein ist auch ein Klassiker. Es gibt einfach so viele positive Gefühle um objektiv etwas zu betrachten. Alles ist schön.
Es gibt aber auch die Situationen im Leben, an denen es genau umgekehrt ist.
Man erkennt das schöne nicht mehr. Oder man hat das Gefühl, es zu verlieren. Die beliebte Badeseestelle ist auf einmal nur noch öde. Und Uninteressant. Das Bild, das man als beruhigend empfand, wirk auf einmal irgendwie deprimierend und trist. Der Kopf kreist nur noch um den Job, Projekte, Probleme. Dinge, die einem wichtig erschienen, sind banale Nebenschauplätze.
Man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Mit dem Coach neue Verhaltensweisen erarbeiten

Hier kann ein Coach ansetzen. Durch das systemische Arbeiten probiere ich als Ihr Coach mit Ihnen zusammen Schrittweise wieder der/die „alte“ zu werden- ? – nein
Besser noch. Nicht der/die alte zu werden, sondern sich positiv zu verändern und zu lernen mit den Herausforderungen umzugehen. Damit man zum Einen aus dem „Strudel“ heraus kommt und zum Anderen lernt, mit Belastung oder der anrollenden “ Verantwortungslawine“ wie es ein Coachee von mir passend benannte, umzugehen.
Mit letzterem habe ich eine Prioritätenliste erstellt. Diese hängt jetzt an seinem Kühlschrank. Jeden Tag schaut er mehrmals drauf und liest, was er in der Aufstellung gefühlt hat und versetzt sich wieder in das Setting zurück. Seit dem kann er auch dem Chef gegenüber mal „nein“ sagen.
Das ist ein tolles Feedback für mich- aber ein noch größerer Erfolg für ihn.

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Manchmal gehört „Dicke Luft“ einfach dazu…

3 Stunden Konzeptionsarbeit mit viel Streitereien und einem 1a Ergebnis für alle. So macht’s Spaß. So funktioniert ein Team. Eine hitzige Debatte gehört zu einem Entwicklungsprozess dazu. So lange sie Sachlich und Fachlich bleibt. Mit Wattebäuschen werfen kommt man nicht weiter. Da bleiben Meinungen und Emmotionen aus. Und genau diese benötigt man um auch mal über den Tellerrand zu gucken oder um seine Interessen auch zu vertreten und im neuen Projekt wieder zu finden. Da fällt das Annehmen und Umsetzen des Neuen doch viel leichter, wenn man sich damit auch identifizieren kann.

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