Kündigung – was nun? Coaching mit der Kompetenzskala als Wegweiser

Kündigung – was nun?

„Eine Kündigung ist oft ein Schock. Wie Coaching und die Kompetenzskala helfen, Selbstvertrauen zurückzugewinnen und neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.“

Concept of businessman surrounded by questions

Das Personalgespräch war kurz. Sehr kurz. Danach war alles anders. Die Kündigung kam überraschend – und mit ihr ein Gefühl der Leere. Viele Menschen erleben in solchen Momenten einen tiefen Einbruch ihres Selbstwertgefühls. Die Gedanken kreisen: „War ich nicht gut genug?“ – „Was habe ich falsch gemacht?“ – „Bin ich überhaupt noch etwas wert?“

Doch genau hier setzt professionelles Coaching an. Nicht mit schnellen Lösungen, sondern mit klärenden Fragen und gezielten Tools – wie der Kompetenzskala.

Was passiert nach einer Kündigung?

Eine Kündigung löst oft eine emotionale Krise aus. Typische Reaktionen sind:

  • Selbstzweifel und das Gefühl, nichts zu können
  • Verlust von gesellschaftlichem und finanziellem Ansehen
  • Gedanken wie: „Ich war wohl nur durch Glück Führungskraft“ oder „Ich werde woanders auch scheitern“

Diese inneren Überzeugungen können lähmen – und genau hier hilft Coaching mit der Kompetenzskala.

Coaching mit der Kompetenzskala

Die Kompetenzskala ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Coaching-Tool. Sie hilft Klientinnen und Klienten, ihre Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Typische Coachingfragen sind:

  • Wo würdest du dich heute einstufen – auf einer Skala von 1 bis 10?
  • Was hat dich früher auf eine höhere Stufe gebracht?
  • Was brauchst du, um wieder dorthin zu kommen?

Durch diese Reflexion erkennen viele, dass ihre frühere Position nicht nur durch Zufall, sondern durch echte Kompetenzen erreicht wurde.

Fallbeispiel: Vom Bruch zur Chance

Ein Coachee erkannte im Coaching, dass seine Führungsrolle nie zu seinem Naturell passte. Die Kündigung war schmerzhaft – aber auch befreiend. Mit Hilfe der Kompetenzskala und systemischen Methoden fand er zurück zu seinen eigentlichen Stärken und Zielen. Heute arbeitet er in einem Bereich, der besser zu ihm passt – mit weniger Gehalt, aber für ihn persönlich mehr Sinn.

Fazit: Coaching nach der Kündigung

Eine Kündigung ist kein Ende – sondern oft der Anfang eines neuen Weges. Coaching mit der Kompetenzskala hilft, Klarheit zu gewinnen, Selbstvertrauen zurückzuerlangen und neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.

Coaching nach der Kündigung: Dein Weg in die berufliche Klarheit

Wenn du selbst vor einem beruflichen Umbruch stehst, begleite ich dich als Coach gerne dabei, deine Stärken neu zu entdecken, Klarheit zu gewinnen und deinen Weg bewusst und selbstbestimmt zu gestalten.

In einem geschützten Rahmen reflektieren wir gemeinsam, was dich bisher ausgemacht hat, welche Kompetenzen dich tragen – und wie du sie gezielt für deinen nächsten beruflichen Schritt einsetzen kannst. Ob du dich neu orientieren möchtest, dein Selbstvertrauen stärken willst oder einfach wieder in deine Kraft kommen möchtest: Ich bin an deiner Seite.

Vereinbare jetzt ein unverbindliches Erstgespräch und finde heraus, wie Coaching dich unterstützen kann.

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Systemaufstellung im Coaching: Wie ein Coachee mit „Tetra Lemma“ seine Entscheidung fand

„Was war das eigentlich, was wir da gemacht haben?“ – fragte mich mein letzter Coachee per SMS.

Systemaufstellung im Coaching: Klarheit & Entscheidung finden

Anfangs war meinem Coachee die Methode der Systemaufstellung völlig fremd. Seit Monaten hatte er innerlich einen Entscheidungsprozess durchlebt – ohne Ergebnis. Statt Klarheit entstand immer mehr Gedankenchaos.

In der ersten Sitzung versuchten wir, seine Gedanken zu sortieren und greifbar zu machen. In der zweiten Stunde nutzen wir die gesammelten Ergebnisse und dann kam der Wendepunkt: Wir arbeiteten mit dem Tetra Lemma, einer kraftvollen Methode aus der systemischen Aufstellungsarbeit.

Plötzlich wurde spürbar, was er sich bisher nicht zu denken getraut hatte. Die Aufstellung öffnete ihm einen neuen Zugang zu seinem inneren System – und damit zu seiner Entscheidung.

Noch am selben Abend erhielt ich eine SMS: Er hatte sich entschieden. Heute dürfte er bereits auf dem Weg zum Flughafen sein.

Coaching wirkt – wenn der Raum entsteht, in dem neue Perspektiven möglich werden.

Interview in der FAZ: Was ich zur Frage familiärer Verpflichtungen im Bewerbungsgespräch beigetragen habe

Wie offen sollte man im Bewerbungsgespräch über private Herausforderungen sprechen? Diese Frage hat die Journalistin Josefine Janert in einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) aufgegriffen und dazu verschiedene Expert*innen interviewt – darunter auch mich.

Im Fokus des Beitrags stehen Themen wie Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und chronische Erkrankungen – also familiäre Verpflichtungen, die den beruflichen Alltag beeinflussen können. Janert beleuchtet, ob und wie solche Aspekte im Vorstellungsgespräch angesprochen werden sollten, ohne die eigenen Chancen zu gefährden.

Für Bewerber*innen stellt sich oft die Frage:

  • Bin ich zu ehrlich, wenn ich über meine familiäre Situation spreche?
  • Oder wirke ich unzuverlässig, wenn ich nichts erwähne und später Einschränkungen auftauchen?

Der Artikel bietet praxisnahe Empfehlungen, wie man mit dieser Gratwanderung umgehen kann – abhängig von Branche, Unternehmenskultur und Gesprächssituation.

Lesetipp: Den vollständigen Beitrag findest du auf der Website der FAZ unter folgendem Link:

Kinder, Krankheit, Pflege: Was sollte ich im Bewerbungsgespräch ansprechen? | FAZ

Systemaufstellung im Coaching – Erkenntnis als Erfolg


Systemaufstellung im Coaching: Warum „Das habe ich ja gar nicht gewusst!“ ein Durchbruch ist

 Was Coaching wirklich bewirken kann

Das habe ich ja gar nicht gewusst… PRIMA!
Ein Satz, der im Alltag oft Unsicherheit oder Unwissen ausdrückt – im Coaching jedoch ein echter Durchbruch ist. Besonders nach einer Systemaufstellung zeigt er, dass etwas in Bewegung geraten ist. Denn wer diesen Satz sagt, hat einen blinden Fleck erkannt – und damit einen entscheidenden Schritt in Richtung Klarheit und Veränderung gemacht.

 Systemaufstellung: Klarheit durch Perspektivwechsel

Die Systemische Aufstellungsarbeit ist ein bewährtes Coaching-Tool, das verborgene Dynamiken sichtbar macht – sei es im beruflichen Umfeld, in familiären Beziehungen oder bei inneren Konflikten.

Typische Themen sind:

  • Entscheidungsblockaden
  • Rollenverwirrung im Team
  • Unbewusste Loyalitäten
  • Selbstsabotage oder innere Zerrissenheit

Durch das räumliche Aufstellen von Personen, inneren Anteilen oder abstrakten Elementen entsteht ein neues Bild – oft mit verblüffender Wirkung.

 „Das habe ich ja gar nicht gewusst“ – ein Satz mit Tiefe

Nach einer gelungenen Aufstellung höre ich diesen Satz oder eine ähnliche Formulierung fast immer.
Er bedeutet:

  • Ein unbewusster Zusammenhang wurde erkannt
  • Eine emotionale Entlastung ist spürbar
  • Der nächste Entwicklungsschritt ist greifbar

Was im „Real Life“ als Schwäche gilt, ist im Coaching ein Zeichen von Selbstreflexion und innerem Wachstum.

 Coaching ist kein Belehren – sondern Begleiten

Im Coaching geht es nicht darum, fertige Antworten zu liefern. Es geht darum, die richtigen Fragen zu stellen – und den Raum zu öffnen, in dem eigene Antworten entstehen können.
Die Systemaufstellung ist dabei ein kraftvolles Werkzeug, das intuitiv wirkt und tiefgreifende Erkenntnisse ermöglicht.

Fazit: Erkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung

Wenn Sie sich im Kreis drehen, feststecken oder immer wieder dieselben Muster erleben – eine Systemaufstellung kann neue Perspektiven eröffnen.
Und vielleicht sagen auch Sie am Ende:
„Das habe ich ja gar nicht gewusst… und genau das bringt mich weiter.“

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